Die Elementanalyse in der Galvanik stellt Labore vor sehr unterschiedliche Anforderungen. Hochkonzentrierte Badbestandteile, Verunreinigungen in niedrigen Konzentrationsbereichen und anspruchsvolle Probenmatrices treffen auf unterschiedliche Anforderungen an Probendurchsatz, Flexibilität und Automatisierung. Deshalb gibt es nicht die eine Analysentechnik für jedes Galvanik-Labor.
Die Case Study «Choose the right element analyzer: A practical decision guide for the electroplating industry» vergleicht LS-AAS, HR-CS AAS und ICP-OES anhand entscheidender Kriterien wie Probendurchsatz, Anzahl der zu bestimmenden Elemente, Matrixanforderungen, Flexibilität und Automatisierungsgrad. Eine Entscheidungsmatrix unterstützt dabei, die Anforderungen des eigenen Labors einer geeigneten Technologie zuzuordnen.
Drei konkrete Anwendungsszenarien zeigen, wie unterschiedlich die optimale Lösung ausfallen kann: von der fokussierten Routinekontrolle mit wenigen Elementen über eine flexible Badkontrolle mit wechselnden Anforderungen bis hin zur Multi-Element-Analyse bei hohem Probendurchsatz. Dabei werden LS-AAS, HR-CS AAS und ICP-OES mit ihren jeweiligen Stärken und typischen Einsatzbereichen gegenübergestellt.
So erhalten Galvanik-Labore eine praxisnahe Orientierung für die Technologieauswahl und können besser einschätzen, welche Lösung ihre analytischen Anforderungen abdeckt, ohne unnötige Komplexität in den Routinebetrieb zu bringen.
Finden Sie heraus, welche Technologie am besten zu Ihrem Workflow passt.
Case Study kostenlos herunterladen