Die «Conference on CO₂-based Fuels and Chemicals» führt neue und führende Akteure der Branche zusammen und stellt ihre Technologien vor. Diese nutzen CO₂ als Rohstoff und bieten eine umfassende, vielschichtige Perspektive auf CCU: von Innovation und Strategien über die Entwicklung und Umsetzung von CCU-Technologien und Regulierungen bis hin zu Carbon Capture, Power-to-Fuels sowie CO₂-to-Chemicals, Polymeren und Materialien. Die Konferenz findet vom 19 bis 20 April 2023 in Köln statt.
Experten aus Industrie und Forschung werden vielfältige Möglichkeiten der Nutzung von CO2 als industriellen Rohstoff diskutieren. Die vorgestellten Technologien und Projekte bieten auf diesem Wege wichtige Instrumente zur Vermeidung schädlicher Emissionen sowie zum Aufbau einer erneuerbaren Kreislaufwirtschaft und gelten daher als Schlüsselfaktoren der erfolgreichen Bekämpfung des Klimawandels. Die präsentierten Inhalte decken hierbei die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette für Carbon Capture und Carbon Utilisation (Power-to-X) ab, von der Abscheidung bis zur Nutzung in Kraftstoffen und anderen Produkten.
Unternehmen wie ArcelorMittal, Promethean Particles, Carbon Recycling International, LanzaTech, Econic Technologies, Borealis, Phytonix und Sulzer Chemtech geben Einblicke in ihre aktuellen Fortschritte bei der Carbon Capture and Utilisation.
Darüber hinaus stellen Forschungsinstitute wie das deutsche DLR, das niederländische TNO, das belgische Vito und das französische Ifpen aktuelle Forschungsarbeiten zu Carbon Capture, Elektrochemie und E-Fuel-Produktion vor.
Das Nova-Institut, CO₂ Value Europe sowie die University of Michigan werden einen umfassenden Status quo und eine Zukunftsperspektive zur CCU-Strategie und -Politik präsentieren.