Die kombinierte Untersuchung von Festkörpern mit mehreren analytischen Verfahren liefert die Grundlage zur Beantwortung der verschiedensten Fragestellungen.
Es versteht sich von selbst, dass zielgenaue Fehler- und Schadensanalysen das A und O sind, ob es sich nun um Problemstellungen in Forschung und Entwicklung, in der Produktion oder bei Kundenreklamationen handelt. Bei Festkörpern tragen die Abbildung ihrer Morphologie, die Bestimmung der Elementzusammensetzung oder der chemisch-physikalischen Parameter zur Lösung des Problems bei. In der Festkörperanalytik kommt es auf die richtige Kombination an: Rasterelektronenmikroskopie mit Elementanalytik, Thermoanalytik (TG-MS/DSC), hochauflösende Pulverröntgendiffraktometrie (PXRD) und FTIR-Spektroskopie/Mikroskopie.
Als Analytikdienstleister empfehlen sich auf diesem vielschichtigen Gebiet Partner mit über 25-jähriger Erfahrung und einer Spezialisierung auf Festkörperanalytik. Ein solches Unternehmen führt Routineanalysen schnell und zuverlässig aus und arbeitet dabei in der Regel in Übereinstimmung mit den GMP-Richtlinien. Als Qualitätssiegel kommen eine GMP-Zertifizierung und eine Anerkennung durch die FDA («FDA approved», Food and Drug Administration, USA) hinzu. Bei der apparativen Ausstattung der FTIR-Mikroskopie ermöglicht eine mikro-ATR die Analyse kleinster Probenmengen (z.B. Fremdpartikel, Fasern, Polymerfolien, alles was sich in der Produktion ablösen kann und in das Produkt wandert).
Bei komplexen und kniffligen Fragestellungen kann sich die Zusammenarbeit mit einem kleinen spezialisierten Festkörperanalytik-Dienstleister besonders lohnen, weil er individuell und sehr schnell darauf eingehen wird.
Emott AG
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