Flüssigkeiten wie DMSO, Wasser, kleinen Molekülen und Biomolekülen werden immer häufiger mit Hilfe von Einwegkassetten kontaktlos dosiert.
Dabei finden Miniaturisierung, direkte Verdünnung und schnelle Volumenverteilung zusammen und ergeben kontaktlose Flüssigkeitsdispenser, die sich auch in weitreichend automatisierte Labor-Workflows integrieren lassen. So gestalten sich Arbeitsabläufe effizienter. Beispielsweise entfallen manuelle Dispensierschritte, Verdünnungsreihen und Normalisierung. Darüber hinaus wird der Ressourcenverbrauch reduziert.
Kontaktlose Flüssigkeitsdispenser erweisen sich überall dort als eine gute Wahl, wo es um das Dispensieren von sehr kleinen Volumina geht (low volume dispensing), bis hinunter in den Mikro-, Nano- oder gar den Pikoliterbereich. Die Einsatzgebiete erstrecken sich von der Wirkstoff-Identifizierung und -Optimierung in der frühen Phase der Arzneimittelentwicklung über die Polymerasekettenreaktion (PCR) und das Next-Generation-Sequencing (NGS) bis zur Genomik.
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